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Bäder

 

Im Bereich der Wellness werden neben Massagen, Sauna und kosmetischen Anwendungen auch Bäder angeboten. Richtig entspannen lässt es sich da zum Beispiel in einem Whirlpool. Sprudelndes, warmes Wasser in ruhiger Atmosphäre mit wohlduftenden Aromen sorgt schnell für eine tiefe Entspannung.

Aber auch Bäder außerhalb des Whirlpools wirken beruhigend. Oft werden in den Wellnesseinrichtungen Bäder mit verschiedenen Kräutern und Aromaölen angeboten. Diese haben zum einen, einen positiven Effekt auf den Geist, aber auch auf die Haut, zudem wirken diese belebend bzw. beruhigend.

 

Ein Bad mit Fichtennadeln beruhigt zum Beispiel die Nerven und lindert Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen. Angeboten werden unter anderem Bäder mit Rosenöl, Milch und Honig und vielen verschiedenen Kräutern. Das Angebot ist vielfältig. Bäder können zum Beispiel muskelentspannend, feuchtigkeitsspendend oder durchblutungsfördernd wirken. Mit entspannender Musik im Hintergrund und auch Kerzenlicht, kann ein solches Bad zu einem richtigen Erlebnis werden.

 

Bekannt unter den Bädern ist auch das Dampfbad. Dies ähnelt in gewisser Weise der Sauna. Ein Dampfbad ist kühler als eine Sauna, mit einer Temperatur zwischen 45 - 50 °C. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Ein Dampfbad hat eine positive Wirkung auf verkrampfte Muskeln und Nerven, zudem wird die Haut gereinigt. Bestimmte Aromen bzw. ätherische Öle können sich auch positiv auf die Atemwege auswirken. Menschen mit Entzündungen, Herz-Kreislauf Problemen und bestimmten anderen Beschwerden, sollten den Besuch eines solchen Bades meiden.

Wichtig ist, dass die Dauer des Bads nicht zu lange gewählt wird, damit der Kreislauf keine Probleme macht und die Haut nicht zu sehr belastet wird. Zudem sollten Sie sich nach einem Bad kurz kalt abduschen und danach eine Ruhepause einlegen für ca. 20 Minuten.

 

Bäder werden auch gezielt zur medizinischen Behandlung genutzt. So hilft ein Baldrianbad bei Schlafstörungen und Nervosität.

 
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