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Plastische Chirurgie

 

Die plastische Chirurgie ist in der Lage vielen Menschen zu helfen, sich besser zu fühlen und ein höheres Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn sie kann operativ das verbessern, was als zu groß, zu dick oder zu unförmig empfunden wird. Ob durch den natürlichen Alterungsprozess der Haut, oder aber ein entstelltes Gesicht infolge eines Unfalls, plastisch-ästhetische Eingriffe können kleine Makel oder großflächige Entstellungen chirurgisch beheben. Es ist möglich, das ursprüngliche Aussehen des Körpers wieder herzustellen oder auch der natürlichen Schönheit unterstützend unter die Arme zu greifen. Neben der Optimierung der Körpersilhouette gehören vor allem Eingriffe im Gesicht zu den Klassikern auf der OP-Liste der Schönheitschirurgen. Augen und Nase etwa sind neben den Wangen und dem Mund wichtige individuelle Merkmale des Gesichts. 

 

In manchen Fällen, wenn das Luftholen durch eine schiefe Nasenscheidewand schwer fällt oder ein Unfall zu einer Beeinträchtigung der Nasenfunktion geführt hat, ist eine Nasenkorrektur sogar äußerst sinnvoll. Mediziner nennen eine solche Verschönerung des Riechorgans Rhinoplastik. Mithilfe einer Rhinoplastik, die unter örtlicher Betäubung oder auch unter Vollnarkose vorgenommen werden kann, lässt sich die Form der Nase korrigieren, indem etwa Teile des Knorpels oder des Knochens operativ entfernt werden. Umgekehrt ist es auch möglich, Substanz hinzuzufügen, um eine bestimmte Form herzustellen. So kann jeder eine ansehnliche und funktionstüchtige Nase bekommen.

 

Auch die Augen - bekanntlich der Spiegel zur Seele - sind von entscheidender Wichtigkeit für den optischen Eindruck. Die Haut um die Augen herum ist häufig die am meisten beanspruchte, da die Haut dort besonders wenig subkutanes Fett (Unterhautfett) besitzt und so sehr sensibel ist. Hier ist der Alterungsprozess besonders deutlich zu erkennen. Wenn die Nächte häufig zu lang sind, die Kinder langsam erwachsen werden oder die Partnerschaft für Probleme sorgt, sind die Augen die ersten äußerlichen Anzeichen für Stress und seelische Belastungen. Kleine Fältchen, die sogenannten „Krähenfüße" lassen sich zu Beginn noch mit einer gezielten Botox-Injektion beheben, doch wenn der Zahn der Zeit zu sehr am Gesicht genagt hat, kann oft nur noch ein umfangreicher chirurgischer Eingriff Abhilfe schaffen, etwa in Form einer Lidstraffung. In einer Routineoperation lässt sich problemlos überschüssige Haut und Fettgewebe entfernen, sodass das Auge optisch geöffnet wird. Nicht selten trägt ein solcher ästhetischer Eingriff erheblich zum Wohlbefinden des Patienten bei. Einem aufregenden Sommerflirt oder einem Candle-light-Dinner mit dem Ehemann steht mit einem derart „getunten" Äußeren nun nichts mehr im Wege.

 
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