|
Faltenunterspritzung
Im Laufe der Jahre verändert sich auch die Haut unseres Körpers. Die Faltenbildung gehört daher zum natürlichen Prozess des Älterwerdens. Der Körper des Menschen wächst bis Mitte zwanzig, danach beginnt schon in langsamen Schritten der natürliche Alterungsprozess. Viele Frauen, aber auch Männer haben Probleme mit diesem Prozess, besonders da die Faltenbildung im Gesicht nicht zu verstecken ist. Kosmetikprodukte können dort dauerhaft nur wenig ausrichten. Verstärkt wird die Faltenbildung besonders durch rauchen, permanenten Stress, zu häufigen Sonnenbädern oder zu wenig Schlaf.
Die Substanz besteht aus verschiedenen Bestandteilen, es ist wichtig, dass diese richtig dosiert wird, daher sollte der Eingriff auch nur von ausgebildeten Chirurgen durchgeführt werden. Die Wirkung einer Faltenunterspritzung ist jedoch eher von kurzfristiger Dauer, meistens ein paar Monate. Die Wirkungsdauer ist auch abhängig von der Hautbeschaffenheit des Patienten.
Obwohl die Behandlung zumeist erfolgreich verläuft und somit ein jüngeres, frischeres Aussehen verleiht, kann es nach einer Faltenunterspritzung auch zu negativen Reaktionen des Körpers kommen. Auftreten können unter anderem Infektionen, Entzündungen, Narben, Nachblutungen, Schmerzen, allergische Reaktionen (daher sollte vorher ein Allergietest durchgeführt werden) oder Wundheilungsstörungen. Die Behandlung selbst dauert nur sehr kurz, dennoch sollte man sich diesen Eingriff gut überlegen und sich vorher ausführlich von einem Facharzt beraten lassen.
|
| < Zurück | Weiter > |
|---|
