Facelifting/Gesichtsstraffung
Dekorative Kosmetik und pflegende Kosmetik kann nach einiger Zeit nur noch bedingt helfen.
Beim Facelifting werden die betroffenen Partien im Gesicht gestrafft. Beim sogenannten „oberen" Facelifting werden die Stirn und Augenpartien gestrafft. Stirnfalten und Krähenfüße (Falten im Schläfenbereich) um die Augen verschwinden nach diesem Eingriff. Zudem können abgesunkene Augenbrauen angehoben werden.
In einem anderen Zug (unteres Facelifting) werden gleichzeitig Wangen, Kinnpartie und Hals gestrafft. Automatisch verschwinden dabei auch kleine Falten um die Mundpartie.
Beim Facelifting handelt es sich um eine Schönheitsoperation die in der Regel ambulant, mit örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Diese Betäubung versetzt den Patienten in eine Art Dämmerschlaf, Schmerzempfindungen werden ausgeschaltet. Unter bestimmten Bedingungen oder auf besonderen Wunsch des Patienten können diese Operationen auch unter Vollnarkose durchgeführt werden, dies ist aber eher selten der Fall. Vor der Operation wird das Gesicht des Patienten gereinigt und desinfiziert, damit es nicht zu Infektionen kommt. Es gibt die Möglichkeit eines geschlossenen oder offenen Operationseingriffs. Ihr Arzt wird Sie beim einem Aufklärungs- bzw. Beratungsgespräch genauer darüber informieren. Eine charakteristische Analyse ist wichtig vor diesem Eingriff, denn die Beschaffenheit der Haut hat Einfluss auf den langfristigen Erfolg. Raucher und Menschen, die Ihrer Haut nur wenig Sonnenlicht zugemutet haben, werden zumeist einen besseren Erfolg aufweisen können.
Wenn Sie sich einer solchen Operation unterziehen, sollten Sie einplanen das der komplette Heilungsprozess ein paar Wochen in Anspruch nimmt, und Sie sich in der Zeit nicht zu überanstrengen sollten.
|
| < Zurück | Weiter > |
|---|
