Das Dampfbad als eine Form der Sauna
Der Besuch eines Dampfbades dient nicht alleine der Entspannung, sondern er fördert auch den Heilprozess bei Atemwegserkrankungen. Wer ein Sauna - Dampfbad besucht, findet Tipps des Betreibers für den Aufenthalt. Im allgemeinen wird empfohlen, sich zunächst einer gründlichen Körperreinigung zu unterziehen. Dann erfolgt der erste Aufenthalt im eigentlichen Dampfbad; empfohlen werden meistens 15 bis 20 Minuten. Hiernach erfolgt eine Abkühlung im Abkühlbecken und danach eine Ruhephase. Wer möchte, führt zusätzlich eine Fußmassage durch.
Nach der Ruhepause kann der Vorgang ein- oder höchstens zweimal wiederholt werden. Viele Saunabetreiber empfehlen, nicht unmittelbar hintereinander das Dampfbad und die eigentliche Sauna zu benutzen, sondern dazwischen eine Schwimmphase einzulegen. Auch für das Sauna - Dampfbad gelten bei bestimmten Erkrankungen Einschränkungen. Im allgemeinen sollen Krebspatienten nicht in die Sauna gehen, die mildere Fom des Dampfbades wird von einigen Heilpraktikern jedoch in Einzelfällen empfohlen. Asthma- und Migränepatienten dürfen dass Dampfbad während eines akuten Schubes nicht benutzen. Bei Herzerkankungen ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu nehmen; eventuell kann er den Besuch im Dampfbad erlauben. Bei aktuellen Erkältungen ist die eigentliche Sauna tabu, während das Dampfbad empfohlen wird.
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